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03.10.2007 ….Chaosstadt und Staffelglück….. Was heute Morgen p assiert ist, wissen wir schon fast nicht mehr, das war so früh… Die Überfahrt nach Shanghai Zentrum ging relativ zügig, wir waren schon in einer Stunde beim Hotel. Die Innenstadt ist voller riesiger Häuser und kleiner Menschen ;-)! Im Ernst, die Wolkenkratzer erinnern uns an New York Fotos, nur, dass alles durcheinander ist. Zwischendurch gibt es dann plötzlich wieder kleine Häuschen und ärmliche Wellblechhütten. Steven meinte auch, er hätte es sich alles ein bisschen sauberer vorgestellt, Recht hat er ;-)! Das Hotel ist viel hektischer als das andere, beim Essen gibt es aber viel mehr Auswahl, die Zimmer sind nicht ganz so gut wie vorher (das Bad hat keine Glasscheibe…) und es gibt zu wenige Aufzüge. Dadurch haben wir bei der Treppennutzung schon seeeeehr interessante Sachen gesehen (Essensmüllberge und Hochzeiten….beides Mal die falsche Tür erwischt). Tja, und dann sind wir etwas übernächtigt zur Wettbewerbsstätte gebracht worden, die glücklicherweise relativ nah am Hotel ist. Dort haben wir beim Einmarsch dann auch Marvins Mutter und Daniels Vater getroffen, die euphorisch Fahnen geschwungen haben. Nach einer etwas chaotischen und kurzen Vorbereitung stand dann der erste Vorlauf auf dem Programm (durch die Vorläufe werden für die Finals gleichstarke Gruppen gebildet); und das war dann auch direkt eine Premiere, Daniel und Steven in einer Staffel, 2 x 200m. Das ganze ist dann auch ziemlich in die Hose gegangen, war aber nicht nur unser Fehler, denn einer der Kampfric hter
hat Steven nicht früh genug aus der Startbox gelassen, so dass er
Daniel nicht ablösen konnte und der dann in einer
Mordsgeschwindigkeit weitergerauscht ist. Aber nachdem wir Protest
eingelegt haben, durften sie dann noch mal fahren und haben vorher noch
ohne Ende auf dem Flur das Abklatschen geübt. Daraufhin hat es
dann auch perfekt geklappt, Christines und Marvins Läufe über
100m (1 Runde) liefen problemlos, trotz starker Konkurrenz.Neue Übersetzer haben wir auch bekommen, sie heißen Christa und Jochen. Die Namen sind eigentlich natürlich anders, wir wissen nämlich jetzt, dass sich viele Chinesen europäische Namen ausdenken, weil wir die richtigen Namen nicht sprechen könnten. Ach ja, noch etwas haben wir heute erfahren und es stimmt wirklich; Die meisten Menschen in Shang hai
dürfen, während wir hier sind, kein Auto fahren, damit das
Transportsystem für die Spiele funktionieren kann. Wir hatten uns
ja schon gewundert, dass wir nie in einen der angekündigten Staus
gekommen sind.Es gibt da noch eine unglaubliche Geschichte, aber die erzählen wir Euch ein anderes Mal, wir müssen erstmal prüfen, ob sie stimmt. Heute lief den ganzen Tag die Eröffnungsfeier im Fernsehen, so dass wir dann zwischendurch noch mal geschaut haben. Anbei schicken wir Euch noch ein Foto von gestern, als wir die Formel 1 Strecke besucht haben. Drückt uns weiter die Daumen für Morgen, 300 und 500 Meter Vorläufe, (vielleicht denken wir uns jetzt auch mal ein paar chinesische Namen aus). zurück zur Übersicht |
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