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11.10.2007 …Kontrastprogramm und Abschlußfeier... Heute war für alle Sportarten der letzte Wettbewerbstag, so dass man nun, bis auf Leichtathletik, viele deutsche Athleten
und Coaches in den verschiedensten Teilen der Stadt finden konnte! Wir
haben zuerst noch ein paar Cd´s gekauft, um uns danach die
Altstadt anzusehen. Es ist schon spannend, man geht ein paar Meter und
ist von Luxus - Shopping Malls in Gebieten mit alten, kleinen
Häusern in engen Gassen, in denen freier Handel und seeeehr
interessante Gerüche herrschen.Was man dort unter welchen Bedingungen kaufen kann und dann noch essen sollte, das ist schon für uns verwöhnte Mägen nicht vorstellbar. Darauf hin wollte auch keiner der Athleten mehr das chinesische Essen im Hotel essen und wir haben den Kontrast wieder rückwärts gedreht und sind zu Mc Donalds gegangen. Nur um unsere Körper langsam wieder an westliches Essen zu gewöhnen ;-)! Nach einem erholsamen Nachmittag auf den Zimmern ging es dann zur Abschlussfeier, die in einem 70 Jahre alten, aber sehr schönen Stadion stattgefunden hat. Der Einmarsch und die Organisation lief insgesamt viel
lockerer ab, so konnten sich die meisten hauptsächlich damit
beschäftigen, Klamotten zu tauschen. Herausragende
Tauschgeschäfte haben Miriam, Markus, Julia und Daniel gemacht
(jeweils Jacken von China und Japan). Oliver und Sven haben super Irak
Jacken bekommen, mit denen sie dann wieder mit den USA Jungs tauschen
wollten, hat aber irgendwie nicht geklappt, vielleicht stehen die nicht
auf adidas ;-))! Zum Abschluss haben Daniel und andere von ein paar
Artisten Special Olympics Fahnen ergattert und sind damit wild umher
gelaufen, Coach Wieners hatte bei „Faniels“ (so nennen wir
ihn ab jetzt) Sprint etwas Sorge, noch hinterherzukommen, aber Bewegung
tut ja gut und beide haben auch zurückgefunden! Das Programm war
neben den schönen Auftritten, wie dem von Sänger Carreras,
von der großen Liebe der Chinesen geprägt: !!!!SPEKTAKEL!!!!
- nicht enden wollendes Feuerwerk in ohrenbetäubender
Lautstärke, etc. Insgesamt eine schöne Veranstaltung für
uns.![]() Wir haben ja lange überlegt, ob wir Euch darüber schreiben sollen, aber es muss einfach sein; die Toiletten hier sind gar keine, sondern nur Löcher oder Rinnen im Boden. Zumindest überall ausserhalb des Hotels. Nicht nur, dass es wirklich aussergewöhnliche Körperbeherrschung + Technik erfordert, diese zu benutzen (und die meisten, insbesondere die Mädels, haben da laut Caro einiges erlebt und probiert). Nein, die sonst so (sagen wir mal) verhaltenen Chinesen zeigen sich bei dem Aufsuchen des „stillen“ Örtchens sehr freizügig. Es gibt wenig Türen, diese sind dann entweder mit Löchern versehen oder hören auf halber Höhe auf (von verschließen wollen hier jetzt mal gar nicht reden), oder aber die Pissoirs am Flughafen befinden sich an einer großen Glasfassade nach aussen. Nicht zu glauben, ist aber so (zu sehen;-)). Ansonsten gibt es neben der üblichen Billardtischsuche auch die ersten intersportlichen Beziehungen und innersportlichen Dramen zu verzeichnen, Namen werden wie immer nicht genannt ;-). Liebe Grüße, morgen gibt’s dann leider den letzten Bericht…. Die Sk8ter. zurück zur Übersicht |
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